Im Rahmen der Grünen Fraktionsklausur in Neckarsulm trafen sich die Arbeitskreise Verkehr und Wirtschaft mit VertreterInnen von AUDI, um mit ihnen über alternative Antriebe und Mobilitätskonzepte der Zukunft zu sprechen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass es unterschiedliche Wege hin zu einer CO2-freien Mobilität gibt. Elektromobilität ist hier ein zentraler Baustein, aber auch CO2-freie alternative Kraftstoffe, die mit Erneuerbarem Strom erzeugt werden, Power-to-Gas sowie die Brennstoffzelle können als Antriebe in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wesentlich für die tatsächliche Markteinführung bei allen ist dabei auch der Ausbau der nötigen Ladeinfrastruktur.
Gerade in Baden-Württemberg, wo die Zulieferindustrie für die Automobilindustrie und dabei auch der Verbrennungsmotor eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielen, ist es zentral, den Wandel zur CO2-freien Mobilität gut zu gestalten. Gleichzeitig gibt es bei uns auch viel innovatives Potenzial, um diesen Wandel voran zu treiben.
Fotos: Die grünen Arbeitskreise Verkehr und Wirtschaft gemeinsam mit dem grünen Fraktionsvorsitzendem Andreas Schwarz und mit dem Neckarsulmer Audi-Werksleiter Helmut Stettner ; die grünen Abgeordneten Jutta Niemann und Thomas Hentschel bei einer Probefahrt mit dem AUDI 3 e-tron.





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